Rundbrief April 2019

Reisebericht 2019

Katastrophe durch Zyklon “Idai”

Rundmail vom 22.3.2019

Liebe Freunde von Trätro,
unsere Reise nach Mosambik ist erst 3 Wochen her und ich hatte noch nicht einmal Zeit darüber ausführlich zu berichten. Mein Mann Heinz musste gleich daheim mit hohem Fieber ins KH, wo Malaria festgestellt wurde. Er wurde im KH 10 Tage erfolgreich behandelt und erholt sich langsam aber sicher.

Vor 1 Woche erlebte Mosambik einen furchtbaren Zyklon, der das Land in eine Katastrophe führte.
Unsere Kinder im Waisenheim Angonia sind zwar in Sicherheit, und auch die Region Maputo blieb verschont, doch die Nachrichten aus den betroffenen Gebieten sind so erschütternd, dass wir unser Möglichstes tun wollen, den Überlebenden zu helfen. Hunderttausende lebten in der Region um die Hafenstadt Beira. Wer nicht fliehen konnte ist vermutlich tot. Ein See von über 100km Länge hat sich gebildet…Überlebende brauchen trinkbares Wasser, Nahrung, Decken, Schutz…..sie brauchen einfach alles!!!
auch Gebet!
– dass der Regen aufhört und der Wasserspiegel sinkt
– dass die Wasserentsalzungsanlagen endlich instaliert werden können
– dass die Helfer zu den Opfern vordringen
– um Weisheit für die Koordination der Hilfe und volle Hände für die Helfer
– dass die Krokodile ins Meer verschwinden!
– dass viele Personen, Regierungen und Nationen helfen und Helfer schicken
– dass die Regierung in Mosambik, Zimbabwe und Malawi sich von Herzen ihrem Volk zuwendet, Korruption aufgibt und alle Spenden auch zur Gänze zu den Bedürftigen kommen
-………

Wir bitten euch von Herzen um eure Spenden und Gebete! Helft uns zu helfen!
Gott segne euch!
Sabine und Team “Tränen trocknen in Afrika”

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Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar!
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aus einem onlinebericht: https://www.msn.com/de-at/nachrichten/chronik/nach-zyklon-hunderttausende-auf-humanit

Nach dem verheerenden tropischen Wirbelsturm “Idai” brauchen in Mosambik, Simbabwe und Malawi Hunderttausende Menschen humanitäre Hilfe. Allein in einem Bezirk in Simbabwe an der Grenze zu Mosambik seien 200.000 Menschen für die nächsten drei Monate auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen, sagte der Sprecher des Welternährungsprogramms (WFP), Herve Verhoosel, am Donnerstag.
In Malawi plane das WFP, in den nächsten zwei Monaten 650.000 Menschen zu erreichen. Und in Mosambik geht demnach die Regierung von 600.000 Betroffenen aus. In der Schneise des Wirbelsturms hätten 1,7 Millionen Menschen gelebt – der Hilfsbedarf sei deshalb womöglich viel größer als bisher angenommen. Das WFP rechnet zunächst mit einem Bedarf von rund 60 Millionen Dollar (52,84 Mio. Euro).
Der Zyklon hat im am schwersten betroffenen Land Mosambik ein Bild der Verwüstung hinterlassen: Häuser wurden weggeschwemmt, Straßen sind nicht passierbar, Brücken eingestürzt. Rund 3.000 Quadratkilometer Land ständen unter Wasser, sagte Alison Freebairn, eine Sprecherin der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung. Das WFP kann derzeit nach eigenen Angaben rund 100.000 Menschen nicht erreichen.
Zudem harren wegen der Überschwemmungen noch immer Tausende auf Häuserdächern und in Baumkronen aus. 15.000 Menschen seien “gefährdet”, die Regierung versuche, sie zu retten, sagte Umweltminister Celso Correia im Radio Moçambique. Die Regierung habe zusammen mit dem Roten Kreuz und anderen Organisationen am Mittwoch 910 Menschen aus den am schlimmsten betroffenen Gebieten gerettet, 700 davon per Boot, andere per Helikopter, sagte Freebairn.
Der Zyklon der Stärke vier von fünf war in der Nacht zum Freitag mit Windböen von bis zu 160 Kilometern pro Stunde vom Indischen Ozean bei Beira auf Land getroffen. Es folgten Sturmfluten und massive Überschwemmungen. Helfer warnen, es werde womöglich noch schlimmer kommen: Nun bringen die bereits über die Ufer getretenen Flüsse noch die vom Zyklon im Hinterland abgeladenen Wassermassen in die tiefer liegenden Küstengebiete.
Der Katastrophenschutzbehörde zufolge sind bisher mindestens 200 Menschen ums Leben gekommen, die Regierung hatte aber am Montag gewarnt, es könne auch zumindest 1.000 Todesopfer geben. Es habe sich in der Region Buzi nahe der schwer betroffenen Stadt Beira ein 125 Kilometer langer und elf Meter tiefer See gebildet, sagte der Nothilfekoordinator des Welternährungsprogramms (WFP) in Mosambik, Pedro Matos. In dem Gebiet lebten demnach zuvor Hunderttausende Menschen. “Entweder sie konnten fliehen, oder es gibt dort eine sehr hohe Opferzahl.”

In den Katastrophengebieten Mosambiks sind nach Darstellung der Hilfsorganisation SOS-Kinderdorf zudem rund 260.000 Kinder in einer lebensbedrohlichen Situation. “In ihrer Not trinken sie verunreinigtes Wasser”, sagte die Geschäftsführerin von SOS-Kinderdorf Österreich, Elisabeth Hauser. Es sei nur eine Frage von Tagen, bis Krankheiten ausbrächen, denn die sanitäre Infrastruktur sei komplett zerstört, so der örtliche Einsatzleiter Simiao Mahumana.
Im Süden Malawis droht infolge des Zyklons ein kleinerer Staudamm zu brechen, der direkt oberhalb einer Stadt mit rund 90.000 Einwohnern liegt. Anhaltende Regenfälle hätten eine Mauer des Chagwa-Damms kritisch geschwächt, erklärte die Regierung am Donnerstag.
Die Bewohner der Stadt Zomba sollten daher “besonders wachsam sein und für den Notfall Pläne für eine schnelle Evakuierung entwickeln”, erklärte das Innenministerium. Der Staudamm hat demnach eine Fläche von etwa drei Hektar. Im Süden Malawis ist es wegen des Zyklons “Idai” seit Anfang des Monats zu heftigen Regenfällen und Überschwemmungen gekommen. Mindestens 56 Menschen kamen den Vereinten Nationen zufolge ums Leben, mehr als 80.000 mussten wegen der Überflutungen aus ihren Häusern fliehen.

Adventmarkt 2018

Herzlichen Dank allen Besuchern und allen, die zum Gelingen unserer Aktion beigetragen haben! Wir konnten gut 2000€ sammeln, die mein lieber Mann Heinz und ich persönlich zu unseren Kindern ins Waisenheim bringen. Schon im Februar reisen wir nach Mosambik! Bitte betet mit uns für Schutz und Gelingen

Gastsprecherin beim Abendgottesdienst in Attersee

am Sonntag, 3.6.2018 um 20 Uhr in der evang. Martinskirche Atterseex

Bildervortrag in Timelkam

am Dienstag 29.5. 2018 15-17 Uhr im Gemeindesaal Timelkam, Linzerstraße 42

Rechenschaftsbericht 2017

Rechenschaftsbericht 2017

Reisebericht 2017

Reisebericht Mosambik 2017

Adventmarkt 2017

Einladung Adventstandl 2017

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Unser Zubau für Küche, Lagerräume, soll fertig werden.

Wir haben auch noch keine Stromversorgung, und möchten auch Wasserleitungen vom Brunnen ins Bad und zur Küche installieren.

Danke für alle Hilfe!

Dringendstes Projekt – Bitte um Hilfe!

Die lokale Kirchengemeinde hat geholfen, Ziegel zu brennen, damit konnte schon die Sicherheitsmauer um unser Grundstück fertig gestellt werden, doch für den Bau unseres 2. Gebäudes für Küche, Lagerraum und Voltonärin fehlen uns noch ca 5000€. Und damit unsere Stromversorgung endlich gewährleistet wird, planen wir eine Photovoltaikanlage, dafür fehlen uns nochmals ca 5000€.

Wir sind dankbar, wenn SIE uns dabei helfen können!

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Danke!!!